March 9th, 2008
Da Nang gefaellt mir irgendwie vom Flair sehr gut. Naja “Flair” ist vielleicht der falsche Ausdruck. Es ist die 4. groesste Stadt in Vietnam und hat gerademal 1.1 Mio Einwohner, viel Industrie und so gut wie keine Touris. Irgendwie fand ich sie orginal, orginal vietnamesisch und ehrlich. Vielleicht weil die Menschen dort ihr Geld durch Arbeit verdienen und nicht nur darauf aus sind Touris abzuzocken. Eigendlich komisch, dass dort so wenig Touris sind, da ich den Strand dort wesentlich schoener als den in Mui Ne empfinde. Er ist halt breit und langlaeufig -so wie ich es liebe- und sowas ist in Asien ja eher selten. Er hat auch noch an einigen Stellen eine richtige Duene (vgl. Kuhbilder) und das ist wirklich selten in Asien. Normalerweise bauen die Asiaten naemlich die Resorts immer direkt an den Strand, dahinter die Strasse und dann kommen die ggf. vorhandenen Sandduenen… nen paar Jahre spaeter hat das Meer dann allen Sand weggespuehlt und es ist Zeit fuer den Betong. Aber auch in Da Nang werden ja schon die riesen Resorts gebaut und es kann nicht mehr lange dauern bis die Duenen, nicht weit von den Marble Mountains auch dahin sind.
Das Doerfchen vor den “Marmor Bergen” besteht fast ausschliesslich aus zahlreichen Buden, in denen Skulpturen aus dem Marmor Stein gemetzelt werden. Auf den Huegeln kann man eine Tempelanlage und in ihnen mehere Hoellen besichtigen. Ich hatte Gleuck und war waehrend meiner Besichtigung einer Hoelle komplett allein. Allein im Dunkeln, bis ich dem uniformierten Typen im Kassenhaeuschen erklaerte, dass die Beleuchtung in der Hoelle bei “on” aus und bei “off” an ist. Da hatte wohl einer den Schalter im Kassenhaeuschen falschrum angeschlossen, was mich nach bald 3 Monaten Asien auch nicht weiter wunderte. Wundern tat mich nur, dass der Typ der dort arbeitet es noch nicht rausgefunden hatte. Jetzt war ich nicht mehr allein im Dunkel, aber allein mit all den hinduistischen und budistischen Gottheiten. Es war ein unheimliches Gefuehl: Kreaturen aus denen Menschenbeine ragten, dann wieder diese maechtigen Skulpturen dieser Heiligen und schliesslich dieses fast futuristische Auge, dass mich irgendwie an StarTrek oder Indiana Jones errinnerte.
4 Tage haben wir am Fluss in der Stadt gewohnt und sind fast jeden Tag ueber die grosse Bruecke zum China Beach gelaufen. Leider haben wir erst fuer die letzte Nacht in Da Nang die richtige Unterkunft fast direkt am Strand gegenueber der Marble Mountains gefunden. Das Guesthouse heisst “Hoas Place”. Es ist ein nette, guenstige und einfache Unterkunft. Abends geniessen alle das guenstige, gemischte und typisch vietnamesische all-you-can-eat und sitzen danach noch gemuehtlich am Strand ums Feuer. Es war auch fuer mich die erste richtige Gelegenheit, den Strand aus dem Stand vom Meer aus zu betrachten. Die Wellen waren zwar klein, aber ich bin sie geritten Jucheee!
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March 8th, 2008
Nach 11 h sleeping bus von Nha Trang nach Hoi An wollten wir uns eigentlich erstmal Hoi An anschaun. Die Altstadt von Hoi An soll durch ihre Mischung aus chinesischen und franzoesischen Baustilen etwas ganz besonderes sein. Allerdings brachte uns der Regen dazu, direkt weiterzufahrn.
Wir sind ca. 3h durch Hoi An durch den Regen geirrt um die richtige Bushaltestelle nach Danang zu finden; manchmal luegt der Lonely Planet halt doch! Dafuer haben wir noch etwas von der Stadt gesehen. Neben den nietlichen Haeusern ist es das Paradies fuer Frauen. Ein Klamottenladen neben dem anderen und alles super guenstig. Man kann sich hier auch innerhalb 24-48 Stunden sein/en Wunschkleid/-anzug schneidern lassen. Ich habe mir nur im Vorbeilaufen eine Kaeppi fuer einen Dollar gekauft. Wenn unsere Rucksaecke sowieso noch nicht schwer genug waeren, haetten wir noch etwas Zeit hier verbringen koennen. Nachdem wir dann nach zicktausend Nachfragen endlich die richtige Bushaltestelle gefunden hatten, mussten wir nur noch um den Preis unseres Bustickets kaempfen. Die Preisbildung an der Bushaltestelle kann -wenn ein Touri nach dem Preis fragt- sehr kreativ und willkuerlich sein. Gott sei Dank hatten wir einen Anhaltspunk bei der Suche nach der Bushaltestelle bekommen und sind so nach erfolgreicher Verhandlung fuer 17.000 Dong (kaum mehr als ein US$) von Hoi An nach Danang (20 min) gefahrn…
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March 6th, 2008
Nach 3h Schlaf sind wir morgens um 8:30 an unserer meistbesuchtesten Bar (Le Cabanon) gesessen und haben Fruehstuck bestellt. Dann kam aber auch schon der Minibus der uns zum Hafen bringen sollte und wir mussten das Fruehstueck mitnehmen. Aber wo war Erk? Ein Berliner aus Hamburg, der den Boottrip mit uns gebucht hatte… Ach da kommt er ja. Frisch geweckt vom Besitzer der Bar, der ihn mit dem Moto aus seinem Hotel abgeholt hatte. Schon auf dem Weg im Bus schlossen wir mit Evan einem interessanten Typ aus Chicago Freundschaft. Er wohnt zur Zeit in Singapore, davor in Bangkok und davor war er professioneller Pokerspieler in Las Vegas, was fuer ein Leben…
Bis der Kapitaen namens Funky Monky das Micro in die Hand nahm, dachten wir es wuerde eine langweilige Inselanschaubootstour. Aber dann sagte Funky Monkey “only if you drink beer, you will have fun” und “only who is drunk can leave the boat”. Jetzt wussten wir, dass wir Spass haben werden. Wir steuerten die erste Insel zum Schnocheln an. Ich bin natuerlich gleich mit Unterwasserkamera bewaffnet ins kalte Wasser gesprungen. Nach einer Stunde Schnorcheln schipperten wir zur naechsten Insel und es gab schon um 11 Uhr Mittagessen. Es war super lecker und reichlich (Shrimps, Fisch, Gemuese, Obst, Noodles und Rice) leider hatte Dome und ich aber ueberhaupt keinen Hunger, da wir unsere Fruehstueckseier ja erst auf dem Boot zu uns genommen hatten. Nach dem Mittag wurden die Kochtoepfe zu Drums umfunktioniert und Funky Monky sprach davon, dass jetzt gleich die beste vietnamesische Boyband per Helikopter eingeflogen wuerde. Der Helikopter muss wohl lautlos auf dem Dach gelandet sein, da ging es schon los. Der Saenger sah doch Funky Monkey sehr aehnlich. Ladyboy hielt den Bass, der vietnamesische Hippie (wie ihn Evan schon im Hafen nannte) sass hinter dem Schlagzeug und auch eine E-Gitarre war am Start. Also legte die beste Boyband Vietnams los und der Essenstisch wurde zur Tanzflaeche freigegeben. Danach durften noch einige Touris ihre Gesangskuenste in der Live-Karaoke-Show zum Besten geben. Jetzt stellte uns Funky Monky die Happy Hour vor. Endlich, erst ankuendigen und dann 3h nen Geheimnis draus machen. In der Happy Hour wird die Floating Bar zu Wasser gelassen, alle die an der Floating Bar (ver-)saufen moechten, muessen vom Sonnendeck (ohne Sonne) ins Wasser springen und bekommen dann einen Rettungsring hinterhergeworfen. Der Kokos-Ananas-Schnaps-Cocktail ist waehrend der Happy Hour umsonst und jeder der “No” sagt muss einen trinken. Bestellen war also ganz einfach “No, No, No!”. Dann kam das Floating-Bar-Skiing. Alle mit einer Hand an der Bar und mit der Anderen den Cocktail festhalten und volle Kraft voraus! Danach gings noch auf eine Insel mit Steinstrand und auf eine Andere mit Aquarium… Das war ne echt funky Bootstour!! Danke Funky Monky!
Sonst geht es in Nah Trang vorallem nachts ab. Man geht erst in den “Sailing Club” und wenn der um 2 Uhr zu macht, gehts in die “Why not?” Bar oder man verbrinkt die Nacht einfach im Le Cabanon (freies Internet und Billard). Tags ueber sitzt man am Stadtstrand!
Und nie vergessen, von dort immer die Easy Rider buchen!
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March 4th, 2008
wir waren auf der Post in Nha Trang. Es war sehr sehr lustig oder sollte man eher sagen zum heulen. Wir wollten nur ein Paeckchen mit Geschenken und unseren Bilder-DVDs, Postkarten und Briefe losschicken. Aber das ist in Vietnam wohl nicht so einfach…
- gut das wir noch nichts eingepackt hatten, das durften naemlich nur die Postfrauen selbst!
- Briefe darf man nicht im Paeckchen verschicken?!?!?
- CDs/DVDs darf man ueberhaupt nicht verschicken!!!!
- und fuer einen etwas schwereren Brief braucht man schon die ganze Flaeche fuer die Briefmarken (der Absender hat grad noch so draufgepasst)
Ich bin in erstaunten Lachen ausgebrochen und Dome waer der Postfrau am Liebsten an die Gurgel gesprungen; sie wollte Domes Geschenk in eine halb so grosse Verpackung stopfen. Also blieben die DVDs sowie ein Geschenk einfach bei uns. Gott sei Dank hatte ich auf Postkarten geschrieben, die duerfen naemlich im Paeckchen verschickt werden. Jaja der gute alte Kommunismus kommt hier doch des Oeffteren mal durch…
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February 29th, 2008
4 Tage sind wir auf dem Motorrad durch die Pampa Vietnam’s gepaced. Es waren wahnsinnige Tage mit 1000 Eindruecken…
Neben dem uns mittlerweile sehr bekannten Strandleben konnten wir so auch mal mehr von Land und Leuten kennenlernen.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte: im folgenden findet ihr Bilder mit kurzen Beschreibungen und wems nicht reicht, der kann noch wie gewohnt in der Picture Gallery weitere Bilder anschaun…
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February 21st, 2008
mui ne ist ein kleines kaff an der vietnamesischen kueste in dem ausser kitesurfen nicht wirklich viel los ist. carsten wollte zwar surfen aber nachdem wir ein surfbrett zu zweit auf einem motobike plus fahrer an den “surfbeach” geschafft haben musste er doch feststellen, dass es sich nicht lohnt wegen nen paar halblebigen wellen morgens um sechs aufzustehen, da der wind um acht schon wieder alle wellen zerblasen hat. darum entschied er sich doch einen kitesurf-kurs zu machen, der auch ganz cool war - nur die letzten tage gabs dann doch keinen wind mehr, was auch ich heute zu spueren bekam, weil heute ein instructor-kurs war, bei dem ich schueler spielen durfte (for free) aber ausser kite aufbauen und safetyinstuctions ging leider nichts weil kein wind ging.
hier haben wir auch dem kex sein geburtstag mit nen paar daenen und nem kanadier (die alle auf der gitarre gerockt haben) bis zum morgengrauen fuer zwei tage ordentlich am strand gefeiert, nachdem wir uns beim hoang vu nen dickes thai style steamboat reingehauen hatten:

morgen gehts noch zur fullmoonparty in die duenen, die wir allerdings noch nicht bei tag besichtigt haben, bevor wir dann voraussichtlich am samstag nach nha trang fahren…
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February 8th, 2008
Saigon wirkt nach Phnom Penh fast wie eine westliche Grosstadt. Viel weiter entwickelt und ueberall grosse Werbetafeln bekannter Marken. Der Verkehr ist allerdings sehr asiatisch. Tausende von Motorraedern brausen durch die Strassen. Was hatte ich eigentlich ueber den Verkehr in Cambodia geschrieben? Der war ja total harmlos. Wir wissen jetzt auch warum der Ueberlebenshinweis im Lonely Planet dick eingerahmt ist! Er sagt, dass man ganz langsam ueber die Strasse laufen und Augenkontakt mit den Verkehrsteilnehmern halten soll. Und niemals rennen!!! Man laeuft dann einfach langsam los, egal was die Ampel sagt, egal wieviele Motos gerade an einem vorbei ziehn. Komisches Gefuehl, mitten auf der 20 motorradspurigen Strasse zu stehen… aber es funktioniert erstaunlich gut.
Wir hatten Glueck die letzten 2 Tage des Tat Festivals (chinese new year) in HCMC mitzuerleben. Im Zentrum waren die Strassen zu Gaerten umgebaut und voll mit tausend Menschen. Dicke Pardeee!!!

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January 30th, 2008
Viele gehn wohl nur wegen den Temples of Angkor (groesste Kirch der Welt) nach Cambodia. Siem Reap hat deshalb seinen eigenen Flughafen, grosse Hotels, teure Preise und ist wesentlich sauberer als der Rest Cambodias.
Aber ist halt auch fett!! Wer in Suedostasien unterwegs ist sollte sich die Tempel auf alle Faelle anschaun. Wir haben die Tempel 3 Tage lang erforscht. Der groesste Fehler den man dabei machen kann ist zu viel sehen zu wollen, sonst sind es irgendwann nur noch alte Steine. Der zweitgroesste Fehler ist morgens um 5:30 aufzustehen um sich den so hochgelobten Sonnenaufgang am Angkor Wat anzuschaun. Tausend Touris stehen davor und machen Bilder die nichts werden koennen, 99% sind auch noch so schlau und blitzen den Wat an… Besser ist es vielleicht den Tempel von der anderen Seite, ohne Sonne aber dafuer mit gutem Licht zu knipsen. Wer schon unbedingt so frueh aufstehen will, sollte lieber den Bayon fuer das Sonnenaufgang Spektakel waehlen. Es ist unser Lieblingstempel, der Tempel mit den vielen Gesichtern. Wir haben uns sagen lassen, dass es sehr eindrucksvoll sei dort morgens alleine zuzusehen, wie die Sonne langsam die Gesichter enttarnt. Es waren die 2 deutschen Maedels die uns dies erzaehlt haben, die Beiden, die uns eines morgens, mit starken Pochen an der Tuer und den dunklen Worten “Police, open the door!” aus dem Schlaf gerissen haben. Wir hatten sie schon in Sihanoukville kennengelernt. Dort sagte Linda eines abends im Zions Den “iiiihhh, ich hab ne Ratte gesehen!” Dome darauf hin nur “wie, jetzt erst?”

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January 28th, 2008
In Phnom Penh waren wir 2 mal. Einmal vor und einmal nach Siem Reap. Beide Male wohnten wir an der “Lake Side”. Dort gibt es richtig guenstige Guesthouses. Einmal haben wir 3 und das andere mal 5 Dollar fuer zwei Personen pro Nacht bezahlt. Guenstig ist es sehr, aber besonders viel Komfort, Sicherheit (Zimmerschloss, Safe, …) oder besonders saubere Sanitaeranlagen braucht man dort nicht suchen.
Die Stadt bietet ausser Pardeee nicht besondes viel. Es gibt das Tuol Sleng Museum oder auch das S-21. Urspruenglich war es mal eine Schule, bis es Pol Pot 1975 zum Security Prison 21 gemacht hat. Er hat dort seine Gegner gefolltert und inhaftiert um sie dannach auf den Killing Fields (14 km suedlich von der Innenstadt) zu exikutieren. Wir hatten nach den schrecklichen Bildern im S-21 keinen Bedarf mehr die Killing Fields anzuschaun und erhlich gesagt gibt es auch im Museum selbst nicht besonders viel zu sehen. Etwas mehr Aufschluss ueber die Pol Pot Vergangenheit des Landes bietet der Film, der 2 mal taeglich lauft. Ansonsten gibts noch das National Museum und den Royal Palace in PP zum bestaunen. Vom Nationalmuseum wurde uns abgeraten und den Palace haben wir trotz 2 Versuchen leider nicht betreten, da wir entweder nicht die richtigen Klamotten an hatten, oder wie immer einfach ohne Zeit und mit viel Schlaf leben! :-). Aber man kann ja nicht alle Tempel gesehen haben…
Zu empfehlen ist das FCC (Foreign Correspondence Club) Cafe an der River Side. Die Photos an den Waenden sind genauso wie der Service und die Preise spitzenklasse. Die Toilette ist dafuer aber, der sauberste und wohlriechenste Platz in ganz Phnom Penh. Weiter koennen wir die indischen Restaurants an der Lake Side weiteremphehlen. Einer war zwar etwas verpeilt und trug die Essen mehrmals zurueck in die Kueche, da er nicht wusste wohin damit. Das Essen, wenn man es dann mal hat, war allerdings bei beiden echt ausgezeichnet!!
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January 21st, 2008
ist wirklich zu empfehlen und auch noetig um sich vom nachtleben sihanoukvilles etwas zu erholen. 3 wundervolle tage haben wir auf einer einsamen insel verbracht. auf der insel wohnen sonst nur eine khmer familie, ein militaerposten, zahlreiche spinnen, moskitos, gekos, schlangen (spukende cobras) und eine 10m python (die gott sei dank wohl immer mitten im jungle bleibt und nicht so gern an den strand geht.)
die khmer familie wohnt dort allerdings nur um auf die bungalows eines franzosen aufzupassen. er hat dort fuer 6000$ ein paar bungalows hingestellt, durfte allerdings nicht eroeffnen, da das land schon von der regierung an einen investor verkauft wurde. er hatte das land “nur” vom militaer gemietet. dies ist wohl nicht soviel wert, als es von der regierung zu kaufen… deshalb befahl im das militaer zu gehen…
die inseln um sihanoukville, sowie die straende sind wohl alle schon an irgendwelche investoren verkauft und so werden die bestehenden bars wohl in den naechsten jahren abgerissen und durch grosse resorts ersetzt. so weiss auch jonty nicht ob es die letzte oder vorletzte saison fuer sein jungle camp sein wird.
wir haben mitten im jungle mit strandblick in haengematten mit moskitonetz gepennt. allerdings sollte man nie nachst in shorts pissen gehen. dies kostet naemlich ca. 50 stiche von den teufelswesen.
eine schlange haben wir gesehen, als sie tagsueber einfach vor dem klohaus entlangeschlichen ist. jonty sagte: “you’re lucky to see one”. wir wussten nicht genau was es mit glueck zu tun haben soll, aber die megaspinne auf dem klo war dann doch noch etwas erschreckender. darauf hin sagte er nur: “only looks horrible, isn’t dangerous.”- ok na dann…
am riff vor dem camp haben wir auch das erste mal unsere schnorchelausruestung getest. das meist gesehene wesen war wohl der stachelige seeigel, der ohne hineinzutreten auch ganz nett aussieht. auch wenn wohl andere spots auf der welt besser zum tauchen sind, war es fuer den anfang relativ aufregend…
sonst haben wir die meiste zeit an unserem lieblingsstrand verbracht und die sonnenuntergaenge genossen. dort ist auch das schon jetzt sehr beruehmte bild von domes dicken … ents(t)anden
danke jonty und ian fuer die erholsamen tagen in unendlicher freiheit!
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