Phnom Penh
In Phnom Penh waren wir 2 mal. Einmal vor und einmal nach Siem Reap. Beide Male wohnten wir an der “Lake Side”. Dort gibt es richtig guenstige Guesthouses. Einmal haben wir 3 und das andere mal 5 Dollar fuer zwei Personen pro Nacht bezahlt. Guenstig ist es sehr, aber besonders viel Komfort, Sicherheit (Zimmerschloss, Safe, …) oder besonders saubere Sanitaeranlagen braucht man dort nicht suchen.
Die Stadt bietet ausser Pardeee nicht besondes viel. Es gibt das Tuol Sleng Museum oder auch das S-21. Urspruenglich war es mal eine Schule, bis es Pol Pot 1975 zum Security Prison 21 gemacht hat. Er hat dort seine Gegner gefolltert und inhaftiert um sie dannach auf den Killing Fields (14 km suedlich von der Innenstadt) zu exikutieren. Wir hatten nach den schrecklichen Bildern im S-21 keinen Bedarf mehr die Killing Fields anzuschaun und erhlich gesagt gibt es auch im Museum selbst nicht besonders viel zu sehen. Etwas mehr Aufschluss ueber die Pol Pot Vergangenheit des Landes bietet der Film, der 2 mal taeglich lauft. Ansonsten gibts noch das National Museum und den Royal Palace in PP zum bestaunen. Vom Nationalmuseum wurde uns abgeraten und den Palace haben wir trotz 2 Versuchen leider nicht betreten, da wir entweder nicht die richtigen Klamotten an hatten, oder wie immer einfach ohne Zeit und mit viel Schlaf leben! :-). Aber man kann ja nicht alle Tempel gesehen haben…
Zu empfehlen ist das FCC (Foreign Correspondence Club) Cafe an der River Side. Die Photos an den Waenden sind genauso wie der Service und die Preise spitzenklasse. Die Toilette ist dafuer aber, der sauberste und wohlriechenste Platz in ganz Phnom Penh. Weiter koennen wir die indischen Restaurants an der Lake Side weiteremphehlen. Einer war zwar etwas verpeilt und trug die Essen mehrmals zurueck in die Kueche, da er nicht wusste wohin damit. Das Essen, wenn man es dann mal hat, war allerdings bei beiden echt ausgezeichnet!!