Jonty’s Jungle Camp
ist wirklich zu empfehlen und auch noetig um sich vom nachtleben sihanoukvilles etwas zu erholen. 3 wundervolle tage haben wir auf einer einsamen insel verbracht. auf der insel wohnen sonst nur eine khmer familie, ein militaerposten, zahlreiche spinnen, moskitos, gekos, schlangen (spukende cobras) und eine 10m python (die gott sei dank wohl immer mitten im jungle bleibt und nicht so gern an den strand geht.)
die khmer familie wohnt dort allerdings nur um auf die bungalows eines franzosen aufzupassen. er hat dort fuer 6000$ ein paar bungalows hingestellt, durfte allerdings nicht eroeffnen, da das land schon von der regierung an einen investor verkauft wurde. er hatte das land “nur” vom militaer gemietet. dies ist wohl nicht soviel wert, als es von der regierung zu kaufen… deshalb befahl im das militaer zu gehen…
die inseln um sihanoukville, sowie die straende sind wohl alle schon an irgendwelche investoren verkauft und so werden die bestehenden bars wohl in den naechsten jahren abgerissen und durch grosse resorts ersetzt. so weiss auch jonty nicht ob es die letzte oder vorletzte saison fuer sein jungle camp sein wird.
wir haben mitten im jungle mit strandblick in haengematten mit moskitonetz gepennt. allerdings sollte man nie nachst in shorts pissen gehen. dies kostet naemlich ca. 50 stiche von den teufelswesen.
eine schlange haben wir gesehen, als sie tagsueber einfach vor dem klohaus entlangeschlichen ist. jonty sagte: “you’re lucky to see one”. wir wussten nicht genau was es mit glueck zu tun haben soll, aber die megaspinne auf dem klo war dann doch noch etwas erschreckender. darauf hin sagte er nur: “only looks horrible, isn’t dangerous.”- ok na dann…
am riff vor dem camp haben wir auch das erste mal unsere schnorchelausruestung getest. das meist gesehene wesen war wohl der stachelige seeigel, der ohne hineinzutreten auch ganz nett aussieht. auch wenn wohl andere spots auf der welt besser zum tauchen sind, war es fuer den anfang relativ aufregend…
sonst haben wir die meiste zeit an unserem lieblingsstrand verbracht und die sonnenuntergaenge genossen. dort ist auch das schon jetzt sehr beruehmte bild von domes dicken … ents(t)anden
danke jonty und ian fuer die erholsamen tagen in unendlicher freiheit!