Job application for the hamilton island ranger

February 21st, 2009

Today I applied for the best job in the world! It was great fun! Watch my video!

Whitsunday Islands

September 22nd, 2008

Airlie Beach ist der Ausgangspunkt für einen Trip zu den wunderschönen Whitsunday Islands und dem legendärem Traumstrand Whitehaven Beach. Wir haben uns zwischen den hundert Tourangeboten für einen Segelturn mit der New Horizon entschieden. 2 Tage und 2 Nächte geht es mit 28 jüngeren Gästen um die Whitsundays. Bei blauem Himmel und Sonnenschein startet der Zweimaster raus aufs Meer, doch leider sind die Sturmwarnungen schon angesagt und die Mannschaft stellt sich auf einen rauen Seegang ein. Die Nacht in der geschützten Bucht verläuft ruhig und nach dem Fischabendessen wird noch gemütlich gefeiert. Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang steuert der Kapitän den Whitehaven Beach an. Die Meisten werden schon früh vom starken Wellengang geweckt und einige frühstücken etwas verhaltener als sonst. Der bedeckte Himmel trübt die Schönheit des Himmels auf Erden „Whiteh(e)aven Beach“ nur geringfügig. Und so machen wir die Postkartenbilder vom strahlend weißen Sandstrand zur Abwechslung bei Regenwetter. Nachmittags erreichen wir die Blue Pearl Bay um die dortige Unterwasserwelt zu bestaunen. Bunte Korallenberge und eine vielseitige und farbenprächtige Fischwelt sowie eine Schildkröte lassen das Regenwetter schnell vergessen (zu den Unterwasserbildern). Wegen der Unwetterwarnungen bleiben wir die Nacht und den nächsten Morgen in der Bucht. Morgens in aller Frühe geht es noch mal Unterwasser und nach dem Frühstück braust die New Horizon mit strammen Segeln durch die hohen Wellen zurück Richtung Festland. Am Abend treffen sich nochmal alle Seefahrer zum Abschied im Magnums am Airlie Beach. (zu den Bildern)

Magnetic Island

September 14th, 2008

Hat diesen Namen tatsächlich verdient. Sie soll ihn zwar wegen ihrer magnetischen Wirkung auf Captain Cooks Kompass haben, hätte ihn aber auch wegen ihrer Schönheit verdient. Die Insel besitzt einige nette Buchten zum Baden und Schnorcheln, wobei Florence Bay wohl die Beste zum Schnorcheln ist. Da die Visibility auf der Insel leider nicht herausragend ist, können nur unerschrockene Tauchschüler wie Maren dort ihren Open Water Schein machen. Allerdings ist er dafür der Günstigste in Australien und die nette Tauchschule Pleasure Divers ist auch ohne weiteres zu empfehlen. Außerdem bietet Magnetic Island viele schöne Wanderwege auf denen man in der prallen Sonne die atemberaubende Tierwelt und Landschaft genießen kann. Wir wohnen auf dem Bungalow Bay Camping Ground und haben auch ohne die dort angebotene viel zu überteuerte Wild Life Tour reichlich wilde Tiere gesehen. Allein auf dem Campingplatz tummeln sich tausend Vögel (Regenbogen-Loris, Kakadus, Kookaburras) und Opossums. An der Geoffrey Bay klettern die Felskängurus herum und auf dem Forts Walk sitzen die Koalas in den Bäumen und schlafen ihren Eukalyptusrausch aus. Aber auch die Kleintierwelt ist zahlreich vertreten. Von Gottesanbeterinnen, Stabheuschrecken und der haarigen Raupen (hairy caterpillar), die zermatscht auf menschlicher Haut zu einem großen juckenden Hautausschlag führen (Aua!), ist alles am Start.
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Kaum sind wir drei alle zertifizierte Taucher geht es auf einen Trip raus zum Outer Great Barrier Reef (Kelso Reef). Es ist schon seltsam einfach raus aufs offene Meer zu fahren bis man nichts außer blau um sich sieht, aber dann unterwasser in allen Farben schimmernde Landschaften und Lebewesen zu sehen bekommt.
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Northern Queensland

September 4th, 2008

In Cairns startet das Australienabendteuer in voller Besetzung durch! Stechende Sonne, überall Croco- und Marine Stinger- (gefährliche Quallen) Warnschilder und die guten alten Moskitos verdeutlichen einem, dass man sich im tropischen Teil Australiens aufhält. Cairns selbst ist relativ unspektakulär und hat dank der Crocos keinen Badestrand. Deshalb geht es gleich weiter zum 30km nördlich gelegenen Ellis Beach. Ein traumhafter Sandstrand mit Palmen und fast täglichem Delphinbesuch!! Auf dem Weg von Cairns nach Townsville machen wir Halt am wunderschönen Mission Beach. Es ist echt ein sehr schöner Strand, allerdings regnet es und macht nicht unbedingt den Eindruck als ob es bald besser werden würde. Auf dem Weg nach Townsville liegt der Wallaman Wasserfall, der mit 268m der höchste Wasserfall Australiens ist. Der Weg von Ingham dorthin führt durch einsame Kuhfelder und endet in einer Serpentinenmatschstraßenfahrt. Schilder an der Straße erklären, dass man sich in den „Wet Tropics“ befindet. Der Regen und die mit Wolken verschleierten Berge bestätigen das nochmals. Wenn man schon mal da ist, lohnt sich die 2km lange Wanderung runter zum Wasserfall, auch wenn man vielleicht den Wasserfall bereits vom Aussichtspunkt oben sehen kann. Wir treffen dort erstmal nur auf eine dichte Nebelwand und müssen deshalb den Abstieg durch den Regenwald wagen. Auf der Rückfahrt gibt es endlich auch die für uns ersten zwei lebenden Kängurus zu sehen. In Townsville erfahren wir, dass die Gegend um Mission Beach (Tully) 300 Regentage im Jahr hat. Ach so, die Wet Tropics halt…2 Tage verbringen wir im netten Townsville. „The Strand“ heißt die hübsch angelegte Straße am Stadtstrand. Von Parkanlagen mit kostenlosen Gas-BBQs (die es wirklich fast überall in Australien gibt HAMMER!), Wasserspielplatz und Swimmingpool ist alles am Start! Und schon geht es auf die magnetische Insel vor Townsville mit 320 Schönwettertagen! (nur 200 km von Mission Beach entfernt!?!?)
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Manuchka

August 19th, 2008

Die Manuchka habe ich in Byron Bay gekauft um sie 1200 km nach Victoria in ihre Heimat zur Generalüberholung zu bringen. Manuchka ist ein Ford Econovan. Nicht nur wegen dem Sprichwort „Fort fahrn und heim laufen“ wollte ich nie einen Ford kaufen, aber man nimmt halt was man kriegt. Um Manuchka auf meinen Namen zu registrieren musste sie erst in Victoria zum „TÜV“. Eigentlich wollte ich mich ab Byron Bay auf den Weg in den tropischen Norden machen, um in Cairns meine Freundin und meinen zurückkehrenden Freund abzuholen. Aber ich hatte ja noch 2 Wochen Zeit und so konnte ich Christiane, Rena und Tommi bis nach Sydney begleiten. Also ging es in das verschlafene Wodonga, nahe Albury. Eine Woche und einige hundert Dollar später war Manuchka endlich verkehrssicher und auf mich zugelassen. Jetzt hatte ich nur noch eine Woche Zeit um 3200km von Albury bis nach Cairns zu fahren und dort Maren und Domenik abzuholen. Nach ein paar kleinen Zwischenfällen und ca. 50 toten Kängurus am Straßenrand kam ich dann pünktlich am Vortag der Ankunft meiner Freunde in Cairns an! Puhh, dort begann dann endlich wieder der Urlaub. Ob sich der Stress gelohnt hat wird sich erst noch heraus stellen… Besonders auffällig war der Klimawechsel zwischen wenigen hundert Kilometern. Eine Stunde von Albury entfernt konnte man Skifahren und in Cairns herrschten über 30 Grad. Dazwischen gab es alle Abstufungen, aber sicher ist, der Sommer kommt schnell in Australien!

manuchka.jpg

Fraser Island

August 12th, 2008

Kaum in Australien angekommen und schon stuerzen sich die 5 Freunde ins erste Abendteuer. Die fuenf Freunde sind: Christiane, mein besonderer Ehrengast aus Deutschland; Rena und Tommi, die Weltenbummler und Australienspezialisten; Frido der gute 4Wheel Drive Van, den kein Stock und Stein nur manchmal zu tiefer Treibsand zum stoppen bringen kann und ich der Carsty. Fraser ist eine Sandinsel irgendwo in der Mitte der Australischen Ostkueste. Sie bietet wunderschoene Sandstraende, riesige Sandduenen, aufregenden 4WD Strecken und eiskalte Seen mit glasklarem Wasser. Der Oststrand wird auch als Highway fuer die vielen 4WD Jeeps genutzt. 90% der Besucher sind wahrscheinlich australische Angler. Es hat auch ganz nette Wellen auf Fraser, leider darf man allerdings an der Ostkueste weder surfen noch baden… Die Haie haben dort naemlich ihre Brutstaetten und verschlingen angeblich alle ungewuenschten Gaeste. Bekannt ist Fraser auch fuer seine Dingos, oder vielmehr fuer seine Dingowarnschilder. “Be Dingo safe!” steht ueberall. Dingo save ist man, wenn man sein Essen nachts einschliesst und sich seinen Schlafsack nicht von den Dingos aus dem Zelt klauen laesst. Dingos sehen etwa aus wie Hunde und koennen manchmal in jungen Jahren etwas verspielt sein. Sie spielen am liebsten mit Kindern am Strand und werden deshalb als sehr gefaehrlich auf den ganzen Schildern ausgeweisen. Die nette Dame, die eine Dingoreportage macht, erklaert uns aber, dass sie eigentlich total scheue und nette Tierchen sind und es nur 120 auf der 120 km langen Insel gibt. Nach langem Warten haben wir doch noch 2 von ihnen gesehen! Hurra!

Perhentian Islands

July 3rd, 2008

Hab auf den Perhentian Islands mehr Zeit unterwasser als am Strand verbracht…

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Kuala Lumpur

June 21st, 2008

KL die Hauptstadt Malaysias hat mir sehr gut gefallen. Nett ist eine Stadttour mit dem Hop On Bus, der die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten abfaehrt und erklaert. Man kann wenn man Lust hat aussteigen und immer wieder einsteigen. Schoene Aussicht hat man vom Fehrnsehturm, farbenpraechtige und riesen Schmetterlinge gibts im Butterflypark (atemberaubend ist auch das anschiessende Insektenmuseum), taoistische und hinduistische Tempel finden sich in der Innenstadt und verschiedenste Shoppingmoeglichkeiten hat es zahlreich. Nicht zu vergessen sind natuerlich die Petronas Twin Towers, das Wahrzeichen KL’s welches auch mal das hoechste Gebaeude der Welt war. Tagsueber bringt die Sonne es zum funkeln und auch nachts staunt man ueber die Beleuchtung.

single tower twin tower

Langkawi

June 9th, 2008

Hallo zusammen! Wir sind jetzt in Malaysia angekommen! Domes Vater meinte gerade er moechte mal etwas neues im Blog lesen, als hier ein Eintrag… Schon nach einem Tag gefaellt es mir sehr gut in der fuer uns neuen Welt. Gestern gab es zur Begruessung erstmal Gulasch mit Spaetzle (die ersten nach 5 Monaten) und nem Hefe (Orginal Paulaner) unter Palmen direkt am Strand!! Das Essen war echt vorzueglich, mindestens so gut wie Zuhause, nur die Location war besser ;-) Leider wissen wir noch nicht viel ueber Malaysia und deshalb ist der Eintrag schon wieder zu Ende! Vielleicht wird der Blog auch in den nachsten Tagen noch ueber die letzten 2-3 Monate berichten… Immerhin sind die Internetpreise hier wieder erschwinglicher als auf den Inseln Thailands…. Wer schon ca. 3 Wochen lang nicht mehr in die Gallery geschaut hat, der kann sich dort noch auf neue Fotos freuen, Bis bald, update folgt!

Ha Noi

March 16th, 2008

wie sagts aeffle zum pferdle:
-kennscht du die hauptstadt von vietnam?
-ha noi!

Schon die Fahrt von Da Nang nach Ha Noi war ein Highlight! Wir hatten gelesen, dass der schoenste Streckenabschnitt zum Zugfahren in Vietnam zwischen Da Nang und Hue liegen soll. Nicht nur deshalb haben wir diesmal auf das zu unrecht “sleeping bus” genannte Verkehrsmittel verzichtet und haben uns fuer nur etwas mehr Geld (ne schlappe halbe Mille) die erste Klasse (soft sleeper) des langsamsten Zug der Welt fuer den 14 h Trip geleistet. Dies wuerde ich auch jedem ans Herz legen. Die ersten Stunden ab Da Nang faehrt man direkt an der Kueste entlang und hat einen wundervollen Blick auf unberuehrte Buchten! Ausserdem kann man tatsaechlich schlafen und kommt dann relativ erhohlt um 4 Uhr nachts in Ha Noi an…
Leider mussten wir schon zu dieser fruehen Stunde erfahren, dass die Orientierung in Ha Noi nicht allzu leicht ist. Und so starteten wir unseren ersten Irrlauf viel zu weit in die falsche Richtung bis wir dann schliesslich ein Taxi in die Altstadt nahmen. Schon am 2. Tag mussten wir nachts den 2. Irrlauf in Kauf nehmen. Obwohl der Jazz Club nur ca. 3 min von unserem Hotel weg war, haben wir ueber eine Stunde fuer den Heimweg gebraucht. Die Altstadt von Ha Noi kann man sich folgedermassen vorstellen: Lauter schmale Haeuser, mit keinen Laeden im Erdgeschoss, welche an kleinen total chaotisch angeordneten Gassen liegen. Nachdem dann um 12 Uhr nachts alle Gehsteige hochgeklappt sind und vor jedem Laden der gleiche Rollo runtergefahrn ist, wird es mit der Orientierung nicht leichter… Der Jazz Club ist allerdings sehr zu emfehlen! Gute Lifemusik, die man mit dem viel zu teuren Bier bezahlt. Dort kostet ein Bier 40.000 Dong, auf der Strasse zwischen 2.500 und 5.000 Dong. (25.000 Dong = 1 Euro). Ja, du hast richtig gerechnet! Wenn man am guenstigsten “Bia-Hoi-” (Bier vom Fass) “Plastik-Hocker-Strassen-Stand” trinkt bekommt man 10 Bier fuer einen Euro!!
Das Beste in Ha Noi ist wohl das Wiener Schnitzel im Goethe Institut. 2 zarte Kalbsschnitzel mit Kartoffelsalat (ohne Mayo) fuer 3 Euro. Aber auch die vielen Doener Staende sind nicht zu verachten. Einige sind sogar vom Goetheinstitut, aber der guenstigste (13.000 Dong) war (wie der Name schon sagt) der “Berlin Doener Kebap”.
Kulturell schaut man sich in Ha Noi den ganzen Ho Chi Minh Kram an. Es gibt dort das Ho Chi Minh Mausoleum , die Gebaeude in denen er gewohnt und gearbeitet hat, sowie ein grosses Museum. Wenn man sich an die lange Schlange vormittags anstellt, all sein Hab und Gut abgibt, sich gerade in 2er Reihen hinstellt, die Haende aus den Taschen nimmt, jegliche Kopfbedeckung abnimmt, weder redet noch lacht und niemals stehen bleibt, kann man sich im Mausoleum den (jedes Jahr neu nach russischem Geheimrezept) praeparierten Koerper vom Ho Chi anschaun. Einige sagen auch es waere nur eine Wachsfigur… Im superdesignten Museum sowie um seine einfachen Haeuser mit Garten lohnt sich ein Guide.
Sehr gut fanden wir auch das Museum of Ethnology. Hier erfaehrt man Einiges ueber die Vergangenheit der vielen verschiedenen ethnischen Gruppen Vietnams und ganz Sued-Ost-Asiens. Viele Gebrauchsgegenstaende sind sehr interessant und erst nach der Lektuere des Beschreibungsschlides nachzuvollziehen.